Salzburg - Im Bundesland Salzburg beginnt die heiße Phase zur Landtagswahl am 22. April 2018. Die favorisierte Volkspartei setzt im Wahlkampf ganz auf eine Bestätigungswelle für Landeshauptmann Wilfried Haslauer (Jahrgang 1956) und präsentiert die Salzburger Volkspartei mit einer staatstragenden Plakatwelle: „Wir haben am Anfang des Jahres eine bemerkenswerte Bilanz der vergangenen 5 Jahre ziehen können: Neben einer Unzahl von erfolgreichen Projekten für unser Land in allen wesentlichen Politikbereichen ist es auch gelungen, in den abstrakten Kennzahlen Salzburg wieder an die Spitze zur führen: Beschäftigungsrekord, höchstes Wirtschaftswachstum, geringste Arbeitslosigkeit, höchstes Bruttoregionalprodukt und ein Plus von 121 Prozent bei den Auslandsinvestitionen, Umstellung auf die Doppik als erstes Bundesland und ein Schuldenabbau von 350 Millionen Euro.“, so Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer. Nicht umsonst sind 84 Prozent der Salzburger Bevölkerung mit der Landespolitik sehr oder einigermaßen zufrieden. Nicht umsonst glauben zwei Drittel der Salzburger, dass sich Salzburg in die richtige Richtung entwickelt.

Im Februar hat die Salzburger Volkspartei – nach einem breiten Beteiligungsprozess – ein umfassendes Programm für die Zukunft des Landes präsentiert. „Die Salzburger Volkspartei hat in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass sie es kann. Wir haben eine klare Vision, wie sich unsere Heimat weiterentwickeln soll. Jetzt geht es darum, dass es auch die geeigneten Persönlichkeiten braucht, um diesen Weg fortzusetzen. Wer will, dass Christian Stöckl weiterhin Ordnung in den Finanzen hält und das Gesundheitssystem zukunftsfit gestaltet, muss die Salzburger Volkspartei stärken. Wer will, dass Sepp Schwaiger für den ländlichen Raum und die Landwirtschaft da ist, eine nachhaltige Politik für erneuerbare Energie umsetzt und konsequent für eine moderne und bürgernahe Verwaltung arbeitet, muss die Salzburger Volkspartei stärken. Wer will, dass Brigitta Pallauf weiterhin die starke und kompetente weibliche Stimme im Land ist, muss die Salzburger Volkspartei stärken“, führt Mayer weiter aus. Nicht umsonst führt die Salzburger Volkspartei meilenweit, was die Lösungskompetenz betrifft und nicht umsonst liegt die Zukunftskompetenz bei Haslauer, Stöckl und Schwaiger.

In erster Linie geht es aber um den Landeshauptmann und auch hier ist das Stimmungsbild wohl ein eindeutiges: Rund 70 Prozent würden Wilfried Haslauer direkt zum Landeshauptmann wählen: „Die Salzburgerinnen und Salzburger stellen an ihren Landeshauptmann hohe Ansprüche. Wenn es um Gemeindeangelegenheiten geht, wenn es um Themen wie Ehrenamt, Wirtschaft sowie Bildung und Lehre geht, wenn es gilt, die Salzburger Festspiele zu eröffnen, braucht es Weltoffenheit und Format. Die Salzburger wollen einen zuversichtlichen, aufmerksamen und der Heimat verbundenen Landeshauptmann, der in unsicheren Zeiten, in Krisensituationen oder im Katastrophenfall entschlossen handelt. Wir versuchen, dieses Anforderungsprofil mit den Zukunftsvisionen in 5 unterschiedlichen Sujets zu verknüpfen“, erläutert der Landesgeschäftsführer der Salzburger Volkspartei, der auf die taktischen Wahlansagen der anderen Parteien eine klare Antwort parat hat: „Die Grünen warnen vor zu viel Einfluss der FPÖ. Die Blauen wiederum machen vor zu viel Gewicht der Linken in Salzburg mobil. Ich sage ganz offen: beide haben Recht und es gibt nur einen Weg, dies zu verhindern: den Landeshauptmann und sein Team zu stärken“, dies gelte für alle, die sich keinen sozialdemokratischen Finanzreferenten, keinen pinken Gemeindereferenten, keinen blauen Kulturlandesrat und keinen grünen Verkehrsreferenten vorstellen können.

Da die Salzburger Volkspartei mit Christian Stöckl, Sepp Schwaiger, Brigitta Pallauf, Daniela Gutschi und insgesamt 80 Kandidatinnen und Kandidaten auch Fach- und Regionalkompetenz aufweist, werde diese in einer Reihe von konventionellen und unkonventionellen Mikrokampagnen in den Vordergrund gestellt.