London – Jimmy Wales ist ein echter Digital Native. Der 1966 in Huntsville, Alabama, geborene Unternehmer war einst Mitbegründer der Online-Enzyklopädie Wikipedia und ist noch heute ein gefragter Gesprächspartner, wenn es um neue Entwicklungen im Internet geht. Als Anhänger der Philosophie Ayn Rands und der Wirtschaftstheorie Friedrich August von Hayeks ist er ein Libertärer, der staatlichen Institutionen skeptisch gegenübersteht.

Heidelberg – Für viele Finanzanalysten war 2017 das Jahr der Kryptowährungen. Kursgewinne von mehreren 1000 Prozent haben zu einem wahren Run auf die digitalen Tokens geführt. Der Höhenflug von Bitcoin, Ripple oder Litecoin hat aber nicht nur für viele Privatanleger neue Investmentmöglichkeiten geboten, auch zahlreiche Banken und Hedgefonds sprangen auf den Zug auf. Bei der Online-Bank Swissquote etwa beliefen sich die Anlagen von Kunden in Kryptowährungen Ende Dezember 2017 auf rund 900 Millionen Franken.

Hamburg – Die von Simon Brunke und Dr. Björn Maronde solide geführte Exporo AG ist kürzlich mit einem Sonderpreis bei den Fintech Germany Awards in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Verliehen wurden die Preise bereits zum vierten Mal von den Business Angels FrankfurtRheinMain, Frankfurt Main Finance, TechFluence sowie der WM Gruppe. Exporo erhielt die Auszeichnung für den Gründergeist und die innovative Geschäftsidee des jungen Unternehmens.

Marktredwitz - Das deutsche Wirtschaftsmagazin „PERFORMANCE VERTRAULICH“, berichtete zuletzt kritisch über den auch in Österreich werbewirksam auftretenden Immobilienentwickler Sensus Vermögen aus Oberfranken/Bayern. Nun scheinen die beiden Unternehmensköpfe der Sensus, die Kaufleute Gerhard Schaller und Markus Fürst, die Firmengruppe auch in die Blockchain-Technologie führen zu wollen.

Hamburg – Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase im Euroraum setzen immer mehr Anleger auf „Betongold“: Investments im Immobiliensektor gelten nach wie vor als sicherer Hafen, um Vermögen werterhaltend zu parken. Was für finanzstarke institutionelle Anleger ein Leichtes ist, wird für Kleinanleger jedoch oft zur Herausforderung, weil die Großen von klassischen Immobilienfonds stark bevorzugt werden, während diese die Kleinen nicht selten links liegen lassen.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Hamburger Exporo AG von Simon Brunke und Dr. Björn Maronde. Mit ihrer innovativen Online-Plattform exporo.de können sich Kleinanleger schon ab einem Betrag von 500 Euro an lukrativen Immobilien-Investments beteiligen, ohne dabei die Ellenbogen der Big Player in die Seite zu bekommen.

Das Besondere an dem Modell: Inspiriert vom sogenannten Crowdfunding, also der Akquise von Spenden via Internet, haben sie das sogenannte Crowdinvesting entwickelt, bei dem sich Investoren zusammentun, um Zutritt zu einem hart umkämpften, weil höchst renditeträchtigen Markt zu sichern. Bei Exporo gilt das Motto: Gemeinsam sind wir stark!

Investieren per Mausklick

Um beim Immobilien-Crowdinvesting der innovativen Hamburger Finanzspezialisten mitzumachen, genügt eine einfache und kostenlose Anmeldung auf exporo.de. Durch das Anlegen eines Profils erhält man Zugang zu einer Auswahl an interessanten Anlageobjekten im gesamten Bundesgebiet. Das Portfolio wird ständig von einem Team, bestehend aus versierten Projektentwicklern und engagierten Projektmanagern, erweitert, diversifiziert und aktualisiert. Anleger erhalten alle notwendigen Informationen und können sich aus einem breitgefächerten Repertoire das passende Angebot aussuchen.

Auch das Investieren läuft bei Exporo unkompliziert per Mausklick auf der Website und dauert nur wenige Minuten. Jeder, der volljährig und unbeschränkt geschäftsfähig ist, kann sein Geld ab einer Investitionssumme von 500 Euro anlegen und bekommt dabei volle Transparenz von dem Unternehmen garantiert. Die Entwicklungsphasen der einzelnenProjekte liegen dabei zwischen 12 und 36 Monaten. Über jede Neuerung zu seinem Investment wird man über die gesamte Laufzeit zeitnah per E-Mail informiert, damit Informationen möglichst schnell zum Empfänger gelangen. Der Datenschutz wird dabei stets beachtet, gesicherte Server sind natürlich Standard.

Zweckgebundene Nachrangdarlehen

Exporo verspricht den Anlegern Renditen von bis zu6,00 % p.a. Jede Investition erfolgt in Form eines zweckgebundenen Nachrangdarlehens an den Projektträger, mit dem eine Vertragsbeziehung eingegangen wird. Mit der Forderung ist der Anspruch auf eine feste jährliche Verzinsung zu einer vereinbarten Laufzeit verbunden. Zu bedenken gilt dabei stets: Ein Nachrangdarlehen ist immer mit der Bedingung verknüpft, dass es im Falle der Insolvenz des Kreditnehmers erst nach der Befriedigung vorrangiger Gläubiger getilgt wird.

Die Auszahlungsmodalität der Zinsen richtet sich nach der Art des Projektes: Bei Neubauten erfolgt sie meistens endfällig, bei Bestandsimmobilien in der Regel jährlich oder quartalsweise. Nach Angaben der Exporo AG wurden bereits 121 Projekte von dem Unternehmenfinanziert und 45.992.217 Euro an die auf der Plattform angemeldeten Anleger zurückgezahlt.

Doch was passiert, wenn im vorgesehenen Zeitraum das Funding-Ziel verfehlt wurde, also nicht genügend Investitionskapital eingesammelt werden konnte? In diesem Fall kann entweder der Zeitraum verlängert werden, oder der Projektträger kann entscheiden, weniger Darlehen anzunehmen und eine alternative Finanzierungsquelle zu nutzen. Exporo betont, dass zusätzlich Großinvestoren aus dem eigenen Netzwerk in der Lage seien, die Lücke bis zum erfolgreichen Abschluss der Crowdinvesting-Aktion zu schließen.

Auszeichnung von „Gründerszene“

Das Hamburger Unternehmen versteht sich als „Demokratisierer“ des Immobilienmarkts und als Vorreiter in Sachen Schwarm-Investment. Am 19. Dezember 2017 erhielt die Exporo AG von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Lizenz nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) und kann seitdem über die Exporo Investment GmbH unter Leitung von Dr. Knut Riesmeier Immobilien in Form von Wertpapieren vermitteln.

Vorstandsvorsitzender der Exporo AG ist Simon Brunke, der das Unternehmen zusammen mit Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke 2014 ins Leben rief. Brunke gründete schon während desbetriebswirtschaftlichen Studiums seine erste Firma im Finanzdienstleistungssektor und leitet bei Exporo die Bereiche Finanzen und Strategie. Maronde ist Jurist und hat zusätzlich einen MBA-Abschluss. Bei Exporo ist der ehemalige Unternehmensberater verantwortlich für die Bereiche Marketing und IT.

Exporo wurde im vergangenen Jahr beim Wachstums-Ranking des Online-Magazins „Gründerszene“ zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen der deutschen Digitalbranche gekürt. Mit einer Wachstumsrate (CAGR) von 1.238 Prozent belegte das Hamburger Start-up in der Rangliste den dritten Platz. Zu den Partnern von Exporo gehören laut Angaben des Vergleichsportals deutschefxbroker.de unter anderem renommierte Firmen der Branche wie HFH Immobilien, Garbers Partner, das Sachverständigenbüro Nick Brandt, die Elbtreuhand Martius GmbH und die SecupayAG.