Rorschach - Noch wird in weiten Teilen der europäischen Politik über den Einsatz von Drohnen heftig gestritten. Für fachkundige Verteidigungspolitiker führt kein Weg der Zukunft an ihnen vorbei. In Deutschland dagegen stellte nun die Regierungspartei SPD Drohnen als militärisches Gerät generell und aus moralischen Bedenken in Frage.

Doch Ulrich T. Grabowski, Geschäftsführer der im schweizerischen Kanton Sankt Gallen angesiedelten RED EAGLE SUISSE setzt in seinen Verkaufsplanungen vor allem auch auf private Investoren. Industriekonzerne und Infrastrukturfinanzierer dürften versucht sein, zuverlässig und relativ kostengünstig Produktionsanlagen, Rohrleitungen, Schienennetze oder auch Tanklager aus der Luft absichern zu lassen.

Die RED EAGLE SUISSE entwickelt dabei in Ingenieurspartnerschaften mit Konstruktionsbüros in anderen europäischen Ländern mehrere Prototypen. Der zivile Nutzen der Drohnen steht dabei im Fokus von Ulrich T. Grabowski. Angesprochen auf das große Geschäft mit dem technologisch ausgehungerten Militär so einiger europäischer Staaten, redet Grabowski diese Chancen eher klein. Der politische Zeitgeist lässt ihn derzeit noch allein von zahmen Drohnen reden. Eine Bewaffnung sei theoretisch möglich, praktisch erfolge diese aber nie durch die RED EAGLE SUISSE selbst. „Wir entwickeln das Fluggerät der nächsten Generation“, sagt Ulrich T. Grabowski. Technik begeistert und ausgerichtet auf das Industriegeschäft, bündelt man bei RED EAGLE SUISSE den europäischen Nachwuchs der Luftfahrtpioniere.